Fuchsien: Gesund und schädlingsfrei gepflegt!

Die Fuchsie, benannt nach dem Botaniker Leonhart Fuchs, ist bereits seit 1696 als Pflanzengattung bekannt. Ursprünglich aus der Karibik stammend, kam sie mit französischen Seeleuten nach Europa, wo sie im 19. Jahrhundert schließlich zur ausgesprochen beliebten Zierpflanze wurde. Auch die Züchter entdeckten in den zarten Blüten der Fuchsie immenses Potenzial, und so kommt die einstige Wildpflanze in Europa heute auf über 6.000 unterschiedliche Sorten. Read more


Fuchsien richtig pflegen – Farbenfrohe Blütenpracht für den Garten

Fuchsien zählen zu den beliebtesten Zierpflanzen, die als Staudengewächs den Garten verschönern. Die ursprüngliche Heimat der Fuchsien liegt in den Anden. Sie gedeihen am Fuße des Hochgebirges und bevorzugen einen lockeren, humusreichen Waldboden. Da die Bäume Regen und Sonne abhalten, hat sich die Pflanze darauf eingestellt, mit wenig Licht und Wasser auszukommen. Hierzulande gedeihen Fuchsien am besten, wenn man ihre ursprünglichen Lebensbedingungen simuliert. Das heißt, ihr Standort muss optimal gewählt und die Pflege auf die Bedürfnisse der Pflanze ausgerichtet sein. Read more


Der Beruf Florist/in

Im Beruf Florist/in, auch als Blumenbinder/in oder Blumenhändler/in bezeichnet, steht die dekorative und kreative Arbeit mit Blumen und Pflanzen im Vordergrund.

Aufgabenbereiche der Florist/in
Blumengestecke, Kränze, Blumengebinde und Sträuße werden vom Floristen kunstvoll angefertigt und zusammengestellt. Er muss bei der Auswahl der Blumen und Materialien auf den Wunsch des Kunden eingehen und den Anlass berücksichtigen.
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Welche Materialien eignen sich am besten für Gartenmöbel? (Pflege-Aspekt)

Endlich sind die kalten Wintertage vorbei und die Sonne lockt die Menschen in die freie Natur. Entspannung wird auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten gesucht. Doch längst sind die alten Gartenmöbel entsorgt, da sie nicht der Witterung standhielten. Nun ist eine Neuanschaffung erforderlich. Nur welches Material ist witterungsbeständig und dazu pflegeleicht. Die Auswahl an Outdoor Möbeln ist groß und eine Entscheidung fällt schwer. Holz, Kunstgeflecht, Rattan, Metall oder Kunststoff? Read more


Fuchsie – Pflegetipps

Fuchsie - Pflegetipps

Erich Westendarp / pixelio.de

Als Fuchsie des Monats gilt die „Lengenfelder Dunkle“ als auffällige, abwechslungsreiche Pflanzenart. Bei richtiger Pflege erblüht die Gattung der Fuchsia die gesamte Saison in ihrer vollen farb- und formreichen Blütenpracht. Ein trickreicher Ratgeber soll bei der Anzucht der Fuchsien helfen. Read more


Pflanzenschutz bei Fuchsien

Fuchsie

Maren Beßler / pixelio.de

Schädlingsbefall an Fuchsien kann massive Folgen für den Organismus Pflanze bedeuten. Größere Fraßschäden verursacht durch Käfer, Läuse und weitere diverse Insektenarten können für die Fuchsia auch die Verendung bedeuten. Der Nährstoff- und Wassertransport ist eingeschränkt und die Pflanzenorgane werden unzureichend versorgt. Daher empfiehlt es sich bereits bei geringem Befall mit geeigneten Schädlingspräparaten zu arbeiten. Hierbei müssen jedoch dringend gewisse Faktoren berücksichtigt werden. Read more


Fuchsien – Die Top 3

Fuchsie - Blautopf

Blautopf by Thomas Sturm / pixelio. de

Zu den artenreichsten Zierpflanzen zählt die Fuchsia. Nicht nur wegen dem großen Spektrum an unterschiedlichsten Formen und Farben der Blüten, sondern auch wegen der Diversität ihrer Wuchsformen ziert diese Pflanzengattung viele Gärten. Read more


Fuchsie – Farben und Formenpracht

Fuchsie - Delta`s Parade

Delta`s Parade by Joujou / pixelio.de

Die Pflanze des Monats Mai ist die Fuchsie. Aufgrund ihrer Robustheit und üppigen Blütenpracht erfreut sie sich großer Beliebtheit als Balkonpflanze. Einzuordnen ins Pflanzenreich stellt diese Pflanze die Gattung der Fuchsien dar und zählt zur Familie der Nachtkerzengewächse (Onagraceae). Der Hobbygärtner bepflanzt seinen Garten gerne nach dem Ampelprinzip. Die ist ein weiterer Grund für die Beliebtheit und Popularität der Fuchsie. Diese Gattung misst eine unwahrscheinlich große Fülle an unterschiedlichsten Arten – variierend in Wuchshöhe, Blütenform und Farbe. Read more


Fuchsie und das große Spektrum an Schädlingen

Eine Fuchsie als Pflanze ist ein sensibler Organismus, der empfindlich auf störende Umwelteinflüsse wie beispielsweise Schadstoffbelastung in der Luft reagiert. Darüber hinaus schädigen unterschiedlichste Fraßfeinde wie Läuse, Milben, Wanzen und weitere Insektenarten aus der Ordnung der Käfer die Pflanzenorganellen. Genauso komplex wie die Artenvielfalt der Schädlinge und Parasiten, genauso facettenreich ist das Angebot an Produkten im Bereich der Schädlingsbekämpfung. Read more


Wie vermehrt sich die Fuchsie?

In der freien Natur vermehrt sich die Fuchsie über den Samen. Der Samen findet sich in den Beeren der Frucht der Fuchsie wieder. Je nach Art sind diese bei Reife schwarz, grün oder auch rötlich. Die ausgereiften Beeren sind saftig, weich, geschwollen und reichen bis zur Pflaumengröße. Der enthaltende Samen ist sehr klein und verliert ziemlich schnell die Keimfähigkeit.

Im Gartenbau wird meist die vegetative Vermehrung verwendet. Die vegetative Vermehrung über Stecklinge hat den Vorteil der schnellen Wurzelbildung, wenn die Temperatur des Bodens zwischen 18 – 20 Grad Celsius beträgt.  In Gärtnereien findet man deswegen die Vermehrungsbeete auch auf beheizten Pflanzentischen. Wichtig bei der Aufzucht ist es die Stecklinge vor Zugluft und praller Sonneneinstrahlung zu schützen. Außerdem ist eine hohe Luftfeuchtigkeit von Vorteil um die Bewurzelungsgeschwindigkeit zu erhöhen. Als ideales Vermehrungssubstrat verwendet man ein nährstoffarmes Torf-Sand-Gemisch mit einem Verhältnis von 2:1. Eine erfolgreiche Wurzelbildung äußert sich in der vermehrten Bildung von Blättern und der Streckung des Sprosses. Stecklinge, die bei hoher Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur gezogen wurden müssen danach langsam an geringere Temperaturen gewöhnt werden. Eine Abhärtung ist unbedingt erforderlich, da sonst die Pflanzen die niedrigen Temperaturen nur schwer verkraften würden. Grundsätzlich kann man sowohl Kopf- als auch Teilstecklinge machen. Zu beachten ist hierbei, dass weiche Pflanzenteile schneller bewurzeln als harte Teile.

Eine häufig verwendete Praxis ist das bewurzeln über Wassergläser. Diese recht unkomplizierte Form der Wurzelbildung wird meistens von Hobbygärtnern bevorzugt. Der Steckling bleibt dabei solange im Wasser bis die Wurzeln zwei bis drei Zentimeter lang sind. Erst dann wird die Pflanze in Erde eingepflanzt.

Bei robusteren Fuchsien Arten bilden sich auch „Wurzelausläufer“ aus. Das sind unterirdische Teile der Sprossachse, die nicht zur Wurzel gehören. Diese Ausläufer können abgetrennt werden und ebenfalls in Töpfen kultiviert werden.

Eine Vermehrung über in vitro-Kulturen ist auch möglich findet allerdings keinen großen Zuspruch und ist nicht von großer Bedeutung. Man setzt diese Methode hauptsächlich zur Etablierung neuer Typen und der Produktion von Elitepflanzen oder der Pathogen-Eliminierung ein.